Call of Duty: Black Ops und Call of Duty: Black Ops 2 sind für PlayStation 4 und PlayStation 5 verfügbar. Die Veröffentlichung erfolgte als Shadow Drop — ohne lange Werbekampagne und ohne vorherige Ankündigung eines konkreten Release-Termins. Schreibt bankrecht-ratgeber mit Bezug auf playfront.
Die Spiele sind auf modernen Sony-Konsolen als eigenständige Ports erschienen. Es handelt sich nicht um Remaster oder überarbeitete Fassungen, sondern um Umsetzungen der Originalversionen für aktuelle PlayStation-Plattformen.
Für Fans der Reihe bedeutet das die Rückkehr zweier prägender Call-of-Duty-Teile, die lange vor allem mit Konsolen früherer Generationen verbunden waren.
So viel kosten Black Ops und Black Ops 2 auf PS4 und PS5
Zum Verkaufsstart gilt für Abonnenten von PlayStation Plus ein Rabatt. Jedes Spiel ist für 19,99 Euro erhältlich. Der vollständige Season Pass kann für 9,89 Euro gekauft werden.
Ohne PlayStation-Plus-Abo liegt der Preis höher. Regulär kostet jedes Spiel 39,99 Euro, der Season Pass 29,99 Euro.
Der Season Pass schaltet zusätzliche Karten und Inhalte frei, die nach dem ursprünglichen Release der Spiele erschienen sind. Dazu gehören unter anderem Karten für den Mehrspielermodus und den Zombie-Modus.
Es sind Ports, keine Remaster
Activision hat Call of Duty: Black Ops und Black Ops 2 ohne grafische Überarbeitung veröffentlicht. Die Spiele erhielten keine neu gestaltete Grafik, keine neuen Modelle, keine verbesserte Beleuchtung und keine inhaltlichen Änderungen.
Treyarch hat im Kern die Originalversionen auf PS4 und PS5 übertragen. Kampagnen, Online-Modi und kooperative Inhalte bleiben in ihrer bekannten Form erhalten.
Spieler, die ein vollwertiges Remaster erwartet haben, sollten das vor dem Kauf berücksichtigen. Die neuen Versionen zielen vor allem darauf ab, die Klassiker auf modernen Konsolen verfügbar zu machen — nicht auf eine technische Neuinterpretation.
Was in den PlayStation-Versionen enthalten ist
Call of Duty: Black Ops bietet eine Story-Kampagne im Kalten Krieg, klassischen Mehrspielermodus und einen kooperativen Zombie-Modus. Spieler erhalten erneut Zugriff auf Spezialeinsatz-Missionen, Prototyp-Waffen und bekannte Szenarien globaler Konfrontationen.
Call of Duty: Black Ops 2 enthält ebenfalls Kampagne, Online-Modi und den Zombie-Modus, der bis heute zu den bekanntesten Elementen dieses Serienteils zählt.
Zusätzliche Inhalte sind über den Season Pass verfügbar. Er ist vor allem für Spieler wichtig, die das komplette Kartenpaket erhalten möchten, darunter beliebte Schauplätze, die erst nach dem ursprünglichen Release ergänzt wurden.
Die wichtigste Einschränkung der neuen Ports
Ein umstrittener Punkt betrifft den Mehrspielermodus. Die Versionen für PS4 und PS5 sind voneinander getrennt, sodass kein gemeinsames Spielen zwischen den Konsolengenerationen möglich ist.
Das bedeutet: Nutzer auf PS5 spielen in eigenen Gruppen, Besitzer einer PS4 ebenfalls. Diese Trennung kann sich auf die Spielersuche und die Aktivität in Online-Modi auswirken.
Für Titel, die stark vom Mehrspielermodus leben, ist der fehlende Cross-Gen-Support eine deutliche Einschränkung.
Warum der Release für Fans der Reihe wichtig ist
BBlack Ops 1 und Black Ops 2 für PS4 und PS5: Preise, PS-Plus-Rabatte und Einschränkungenr allem für ihre Story-Kampagnen, den schnellen Mehrspielermodus und den Zombie-Modus, der innerhalb der Serie eine eigene Fangemeinde aufgebaut hat.
Der Release für PS4 und PS5 ermöglicht es, die Spiele ohne alte Konsolen und ohne Datenträger früherer Generationen zu spielen. Für neue Spieler ist es eine Gelegenheit, zwei Klassiker kennenzulernen. Für langjährige Fans ist es eine Rückkehr zu Kampagnen, Karten und Modi, die Black Ops zu einer der populärsten Reihen innerhalb von Call of Duty gemacht haben.
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