Zuschauerinnen und Zuschauer von „SAT.1 Frühstücksfernsehen“ bemerkten, dass Karen Heinrichs in einer Sendung nicht wie gewohnt im Studio stand. Stattdessen übernahm Chris Wackert die Moderation. Später erklärte Heinrichs, dass hinter ihrer Abwesenheit keine Krankheit steckte. Der Grund lag in ihrer familiären Situation. Schreibt bankrecht-ratgeber mit Bezug auf joyn.
Karen Heinrichs wollte Zeit mit ihrer Tochter verbringen
Auf Instagram erklärte Karen Heinrichs, dass sie sich bewusst einen Tag freinahm, um Zeit mit ihrer Tochter zu verbringen. Anlass war der Beginn der Sommerferien. Ihre Tochter verbringt nun drei Wochen bei ihrem Vater, mit dem Heinrichs nach der Trennung die Betreuung teilt.
Vor dieser längeren Trennung wollte die Moderatorin den Tag vollständig ihrer Tochter widmen. Dass Chris Wackert sie im Studio vertrat, machte diese Auszeit möglich.
Moderatorin spricht über persönliche Belastung
In ihrer Instagram-Story teilte Heinrichs auch Nachrichten von Followerinnen und Followern, die ähnliche Erfahrungen mit gemeinsamer Betreuung oder längeren Trennungen von ihren Kindern machen.
Eine Nutzerin schrieb, dass solche Phasen für sie bis heute schwer seien. Heinrichs reagierte darauf mit Verständnis und machte deutlich, dass auch sie diese Situation emotional fordert. Gleichzeitig versuche sie, die Zeit so zu organisieren, dass sie für alle Beteiligten gut verlaufe.
Kinderfreie Zeit für Arbeit und persönliche Termine
Karen Heinrichs erklärte außerdem, dass sie die Zeit ohne ihre Tochter gezielt nutzt. Sie legt berufliche Termine, Treffen und Aufgaben in diese Phase, die sich im Alltag mit Kind schwerer unterbringen lassen.
Auch private Unternehmungen gehören dazu. Den ersten Abend ohne Tochter verbrachte die Moderatorin bei einem Konzert der Sängerin Robyn. Damit lenkte sie sich bewusst ab und nutzte die freie Zeit für sich selbst.
Dankbar für verlässliche Betreuung durch den Vater
Trotz der emotional schwierigen Trennung betonte Heinrichs, dass sie dem Vater ihrer Tochter dankbar sei. Er kümmere sich zuverlässig um das Kind, was die gemeinsame Elternschaft deutlich erleichtere.
Ihre Offenheit löste viele Reaktionen aus. Zahlreiche Followerinnen und Follower berichteten von eigenen Erfahrungen nach Trennungen und von den Herausforderungen, Kinder gemeinsam zu betreuen.
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