Ein dreijähriger Junge, der am Freitagmorgen während eines Ausflugs seiner Kindergartengruppe in einem Wald bei Northeim verschwunden war, ist lebend und unverletzt gefunden worden. Die groß angelegte Suchaktion dauerte mehr als drei Stunden. Schreibt bankrecht-ratgeber mit Bezug auf ndr.
Nach Angaben der Polizei war die Kita-Gruppe gemeinsam mit Betreuungspersonen zu einer Wanderung zur Turlaviller Hütte aufgebrochen. Als die Gruppe den Rückweg antreten wollte, fiel auf, dass der dreijährige Junge fehlte.
Die Erzieherinnen und Erzieher suchten zunächst selbst das umliegende Gelände ab, konnten das Kind jedoch nicht finden. Daraufhin wurden die Einsatzkräfte alarmiert.
Drohnen und Suchhunde waren im Einsatz
An der Suche beteiligten sich Polizei, Feuerwehr und das Technische Hilfswerk. Die Einsatzkräfte durchkämmten das Waldgebiet und setzten dabei auch Drohnen sowie speziell ausgebildete Suchhunde ein.
Nach ersten Erkenntnissen hatte sich der Junge beim Spielen von der Gruppe entfernt und im Wald verirrt. Am frühen Nachmittag konnte ein Suchhund das Kind schließlich aufspüren.
Der Dreijährige blieb unverletzt und benötigte keine medizinische Behandlung. Nach Abschluss des Einsatzes wurde er wieder mit seinen Eltern zusammengebracht.
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