Nachrichten
US-Präsident Donald Trump setzt Teheran im Atomstreit eine klare Frist und warnt vor „schlimmen Dingen“. Die diplomatischen Bemühungen stehen vor einer kritischen Zerreißprobe.
Die Kunstwelt trauert um Henrike Naumann. Die für den Deutschen Pavillon 2026 nominierte Künstlerin erlag einem Krebsleiden – ihr Werk bleibt eine scharfsinnige Analyse der deutschen Seele.
Hamburg droht der nächste Verkehrskollaps. Die Gewerkschaft ver.di hat zu massiven Warnstreiks im öffentlichen Nahverkehr aufgerufen, die den Takt der Hansestadt empfindlich stören werden. Wir analysieren die Hintergründe und klären über Ihre Rechte als Arbeitnehmer und Fahrgast auf.
Wenn in Düsseldorf die Narren los sind, zittert die Weltpolitik. Besonders ein Motivwagen zieht am heutigen Rosenmontag alle Blicke auf sich: Eine beißende Darstellung Wladimir Putins, die eine klare juristische und moralische Botschaft sendet.
Statt Zwang nun der finanzielle Lockruf: Eine Expertenkommission legt Pläne vor, die das Arbeiten bis 70 durch großzügige Zuschläge attraktiv machen sollen. Wir beleuchten die Details und die Kritik an dem Vorstoß.
Nichts geht mehr am Airport Köln/Bonn: Ein akuter Sicherheitsvorfall zwingt die Bundespolizei zur Sperrung der Abflugbereiche. Tausende Passagiere sitzen fest – wir klären über die Situation und Ihre Rechte auf.
Die Stille unter der Wasseroberfläche trügt: Ein gigantischer Weißer Hai hat sich nach Monaten der Funkstille vor der US-Ostküste zurückgemeldet. Forscher und Küstenbewohner blicken gespannt auf die neuesten Daten des OCEARCH-Trackers.
Eine Anhörung, die zur Schlammschlacht wurde: US-Justizministerin Pam Bondi lieferte sich im Kongress heftige Wortgefechte über die Epstein-Dokumente. Während Opfer im Saal saßen, fielen Beleidigungen wie „abgehalfterter Verlierer“.
Das Rennen um das Schloss Bellevue ist eröffnet: Die Union will 2027 erstmals eine Frau ins höchste Staatsamt bringen. Nachdem Angela Merkel abgewunken hat, rücken andere konservative Spitzenpolitikerinnen in den Fokus.
Ein schwerer Schlag für die EU-Kommission: Die Generalanwältin am EuGH empfiehlt, den Beschluss zur Freigabe von 10,2 Milliarden Euro an Ungarn für nichtig zu erklären. Das Europaparlament sieht sich in seiner Klage bestätigt.
