In Deutschland bleibt es am 15. August zunächst sehr heiß, doch die stabile Hochsommerlage steht vor einem Wendepunkt. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt in weiten Teilen des Landes vor einer hohen Wärmebelastung. Gleichzeitig ziehen aus Südwesten Gewitterwolken auf, die örtlich Starkregen, Hagel und schwere Sturmböen bringen können. Schreibt bankrecht-ratgeber mit Bezug auf t-online.
Temperaturen in Deutschland steigen auf bis zu 38 Grad
Am Samstag erwartet Deutschland noch einmal ein sehr heißer Tag. In weiten Teilen des Landes werden Höchstwerte zwischen 30 und 38 Grad erreicht.
Eine Ausnahme bildet der Nordwesten. Dort bleibt es mit Temperaturen zwischen 22 und 29 Grad deutlich kühler. In zahlreichen anderen Regionen Deutschlands muss dagegen weiterhin mit einer starken Wärmebelastung gerechnet werden.
Im Südosten und Osten scheint die Sonne besonders lange. Dort bleibt es zunächst überwiegend trocken. Erst im weiteren Tagesverlauf nimmt auch in diesen Regionen die Bewölkung zu.
Aus Südwesten ziehen Gewitter, Starkregen und Hagel auf
Gleichzeitig beginnt sich die Wetterlage im Westen und Südwesten Deutschlands zu verändern. Im Laufe des Tages werden die Wolken dichter, örtlich entwickeln sich kräftige Schauer und Gewitter.
Dabei sind lokal Starkregen, Hagel und schwere Sturmböen möglich. Die Windgeschwindigkeiten können in Gewitternähe bis zu etwa 90 Kilometer pro Stunde erreichen.
Die zunehmende Gewitteraktivität markiert den Beginn einer Wetterumstellung nach der starken Hitze. Der Wind dreht zunehmend auf nördliche Richtungen. Im Süden bleibt er abseits der Gewittergebiete überwiegend schwach.
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