Patrice Aminati hat sich nach mehreren Wochen des Schweigens wieder bei ihren Followern gemeldet. Die Influencerin, die weiterhin gegen eine schwere Krebserkrankung kämpft, veröffentlichte eine persönliche Nachricht und erklärte, warum sie sich zuletzt kaum in den sozialen Medien gezeigt hatte. Schreibt bankrecht-ratgeber mit Bezug auf focus.
Auf Instagram begann Aminati ihre Botschaft mit einem kurzen Update zu ihrem Zustand. Sie betonte, dass sie weiterhin am Leben sei und versuche, jeden einzelnen Tag bewusst zu genießen.
„Ein kleines Lebenszeichen von mir. Ich lebe noch. Ich lebe gern. Ich versuche, im Hier und Jetzt zu leben“, schrieb sie an ihre Follower.
Gleichzeitig bedankte sich die Influencerin bei den zahlreichen Menschen, die ihr in den vergangenen Wochen Nachrichten geschickt und sich nach ihrem Befinden erkundigt hatten.
Aminati erklärte, dass sie nicht in der Lage gewesen sei, auf die vielen Nachrichten zu antworten. Ihre begrenzte Kraft wolle sie derzeit vor allem ihrer Tochter widmen. Im Anschluss an ihre Nachricht veröffentlichte sie auch ein gemeinsames Foto mit ihrem Kind.
Als Grund für ihre längere Funkstille nannte sie ihren Gesundheitszustand. Nach Angaben von Aminati habe sich an ihrer Situation leider nichts Wesentliches verändert. Trotz des schweren Krankheitsverlaufs hatte sie bereits mehrfach erklärt, dass Aufgeben für sie keine Option sei und sie so lange wie möglich weiterleben wolle.
Patrice Aminati kämpft weiter gegen metastasierten Hautkrebs
Dass Aminati mehrere Wochen lang keine neuen Beiträge veröffentlichte, hatte bei vielen ihrer Follower für Sorge gesorgt. Zuvor hatte die Influencerin regelmäßig über ihre Behandlung berichtet und offen Einblicke in ihren Gesundheitszustand gegeben.
Bei Patrice Aminati wurde ein metastasiertes Melanom im Stadium IV diagnostiziert. Die Erkrankung hat sich bereits auf mehrere Organe ausgebreitet und gilt als nicht heilbar. Sie erhält derzeit eine palliative Behandlung, die darauf abzielt, Beschwerden zu lindern und ihre Lebensqualität möglichst zu erhalten.
Im Sommer 2026 zeigte eine MRT-Untersuchung, dass die bisherige Therapie gegen einen Teil der Metastasen nicht ausreichend wirksam war. Nach den Untersuchungsergebnissen wurde deshalb zusätzlich eine Strahlentherapie begonnen.
Im Zusammenhang mit ihrer Behandlung hatte Aminati bereits zuvor darüber gesprochen, dass die körperliche und emotionale Belastung zunehmend größer werde. Die Therapien kosteten sie viel Kraft, während einzelne Phasen der Erkrankung besonders erschöpfend seien.
Trotz der schwierigen Situation steht für sie derzeit vor allem die gemeinsame Zeit mit ihrer Tochter im Mittelpunkt. Mit dem Wunsch, ihre verbliebenen Kräfte für ihr Kind zu bewahren, erklärte Aminati auch, warum sie den Kontakt zu ihren Followern vorübergehend stark eingeschränkt hatte und sich kaum noch öffentlich zeigte.
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