Der Eintracht Frankfurt hat die Rückkehr von Adi Hütter als Cheftrainer offiziell bekannt gegeben. Der 56-jährige Österreicher übernimmt die Mannschaft ab dem 1. Juli 2026. Sein Vertrag läuft bis zum 30. Juni 2029. Schreibt bankrecht-ratgeber mit Bezug auf Рrofis.eintracht.
Für Hütter ist es bereits die zweite Amtszeit in Frankfurt. Von 2018 bis 2021 stand er schon einmal an der Seitenlinie der Hessen. In seiner ersten Saison führte er die Mannschaft zu sechs Siegen in der Gruppenphase der UEFA Europa League und bis ins Halbfinale des Wettbewerbs. Ein Jahr später erreichte Frankfurt erneut das Halbfinale, ehe sich der Klub in der Saison 2020/21 erneut für den Europapokal qualifizierte.
Nach seinem Abschied aus Frankfurt trainierte Hütter zunächst Borussia Mönchengladbach, bevor er zu AS Monaco wechselte. Mit dem französischen Klub erreichte er in der Saison 2023/24 den zweiten Platz in der Ligue 1 und belegte ein Jahr später Rang drei.
Zuvor feierte Hütter bereits große Erfolge in Österreich und der Schweiz. Mit Red Bull Salzburg gewann er 2015 das Double aus Meisterschaft und Pokal. 2018 führte er BSC Young Boys zum Schweizer Meistertitel und ins Pokalfinale.
Pientinger und Schmidt verstärken den Trainerstab
Mit Hütter kehrt auch Christian Pientinger nach Frankfurt zurück. Der Assistenztrainer arbeitete bereits während Hütters erster Amtszeit bei der Eintracht sowie später in Mönchengladbach und Monaco mit ihm zusammen. Komplettiert wird das Trainerteam durch Klaus Schmidt, der sich Hütters Staff während der Zeit in Monaco anschloss.
Torwarttrainer Jan Zimmermann bleibt weiterhin Teil des Trainerteams.
Krösche lobt Hütters Spielidee und Erfahrung
Sportvorstand Markus Krösche erklärte, Hütter stehe für mutigen Offensivfußball, klare Strukturen und Disziplin. Besonders hob er hervor, dass der Österreicher schnelles Umschaltspiel mit kontrolliertem Ballbesitz kombinieren könne.
Außerdem betonte Krösche, dass Hütter in Monaco eine der jüngsten Mannschaften der Ligue 1 stabilisiert und dauerhaft im Spitzenfeld etabliert habe. Ein weiterer Vorteil sei seine Vertrautheit mit den Strukturen und dem Umfeld des Vereins.
Hütter spricht von „etwas Besonderem“
Adi Hütter bezeichnete seine Rückkehr nach Frankfurt als emotionalen Moment. Die gemeinsame Zeit mit der Eintracht habe ihn geprägt und nie ganz losgelassen.
Der Österreicher erklärte zudem, dass er die neue Aufgabe mit großer Motivation, Disziplin und klaren Zielen angehen wolle. Gemeinsam mit der Mannschaft wolle er daran arbeiten, den Fans eine erfolgreiche Saison zu bieten.
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