Sarah Mangione ist erneut in der erfolgreichen deutschen Serie „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ zu sehen. Nach ihrem Auftritt im Spin-off „Nihat – Alles auf Anfang“ kehrt die Schauspielerin nun als Liz Schöler in die Hauptserie zurück. Im Gespräch mit RTL berichtete sie, wie sich die Arbeit am Set einer täglichen Serie von ihren bisherigen Dreherfahrungen unterscheidet, warum sie sich schnell an den neuen Rhythmus gewöhnen musste und welchen Eindruck das Team bei ihr hinterlassen hat. Schreibt bankrecht-ratgeber mit Bezug auf web.
Sarah Mangione war vom hohen Arbeitstempo bei GZSZ überrascht
Die 35-jährige Schauspielerin ist den Zuschauern bereits als Liz Schöler bekannt, die Schwester von Nihat, gespielt von Timur Ülker. Im Jahr 2021 übernahm sie die Rolle erstmals im Spin-off „Nihat – Alles auf Anfang“. Die Dreharbeiten für die Hauptserie seien jedoch eine völlig neue Erfahrung gewesen.
Mangione erklärte, der größte Unterschied liege im enorm hohen Produktionstempo. Während für zehn Folgen des Spin-offs fast eineinhalb Monate zur Verfügung standen, müsse bei GZSZ deutlich schneller gearbeitet werden. Wegen des eng getakteten Drehplans bleibe kaum Zeit für zahlreiche Wiederholungen oder eine lange Vorbereitung einzelner Szenen.
Nach Angaben der Schauspielerin erzeugt dieser Rhythmus einen gewissen Druck, hilft ihr aber zugleich, konzentriert zu bleiben. Beeindruckt zeigte sie sich außerdem von der Größe der Produktion. Die vielen Kulissen, wechselnden Drehorte und unterschiedlichen Sets hätten zunächst dazu geführt, dass sie sich gelegentlich nicht zurechtgefunden habe.
So wurde die Schauspielerin vom GZSZ-Team aufgenommen
Vor ihrem ersten Drehtag sei Sarah Mangione sehr nervös gewesen. Die Atmosphäre am Set habe ihr jedoch schnell geholfen, sich einzuleben.
Die Schauspielerin berichtete, dass sie von ihren Kolleginnen und Kollegen herzlich aufgenommen worden sei. Sie bedankte sich für die Unterstützung und räumte mit einem Augenzwinkern ein, dass ihre lebhafte und manchmal etwas zerstreute Art zusätzliche Energie an den Drehort gebracht habe. Gleichzeitig scherzte sie, möglicherweise stehe sie noch unter einer Art „Welpenschutz“.
Timur Ülker ist ihr wichtigster Spielpartner am Set
Besonders positiv äußerte sich Mangione über Timur Ülker, der ihren Serienbruder Nihat verkörpert. Bereits beim Casting für das Spin-off hätten die beiden schnell einen guten Draht zueinander gefunden.
Abseits der Kamera unterscheide sich Ülker deutlich von seiner disziplinierten Serienfigur. In den Drehpausen würden beide häufig scherzen und gemeinsam lachen. Das erleichtere es, mit dem anspruchsvollen Arbeitspensum umzugehen.
Gleichzeitig lobte Mangione die Professionalität ihres Kollegen. Timur Ülker bewege sich sehr sicher am Set, könne auch auf kurzfristige Änderungen im Drehbuch reagieren und sich unmittelbar auf neue Situationen einstellen. Von dieser Fähigkeit könne sie nach eigener Einschätzung noch viel lernen.
Sarah Mangione hofft auf weitere Auftritte bei GZSZ
Ihre Rückkehr zu GZSZ betrachtet die Schauspielerin offenbar nicht als einmaliges Gastspiel. Sie würde Liz Schöler gerne erneut verkörpern und auch in Zukunft für Unruhe im Serienviertel sorgen.
Darüber hinaus möchte Mangione weitere Rollen ausprobieren, die sich deutlich von ihren bisherigen Figuren unterscheiden. Besonders reizen würde sie nach eigener Aussage die Rolle einer ausgesprochen unsympathischen oder sogar bösartigen Gegenspielerin.
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