Eine weitere Kaltfront zieht über Deutschland hinweg und bringt Regen, Gewitter sowie einen spürbaren Temperaturrückgang mit sich. Besonders im Süden des Landes wird eine angespannte Wetterlage erwartet, da dort länger anhaltende und teilweise kräftige Niederschläge möglich sind. Schreibt bankrecht-ratgeber mit Bezug auf t-online.
Am Dienstag beginnt der Tag in vielen Regionen mit dichter Bewölkung. Die Front bewegt sich von Westen nach Osten und sorgt für zahlreiche Schauer sowie örtliche Gewitter. Besonders betroffen sind der Südosten Bayerns und die Alpenregionen, wo nur wenige sonnige Abschnitte erwartet werden.
Im Süden sinken die Temperaturen auf bis zu 12 Grad
In den Alpen und im Südosten Bayerns werden tagsüber lediglich Temperaturen zwischen 12 und 16 Grad erreicht. Aufgrund der dichten Wolken und der anhaltenden Niederschläge bleibt das Wetter dort kühl und nass.
In den übrigen Landesteilen fallen die Temperaturen etwas höher aus. Die Höchstwerte liegen meist zwischen 18 und 20 Grad. Im Raum Berlin können örtlich bis zu 22 Grad erreicht werden.
Im Tagesverlauf breiten sich die Niederschlagsgebiete weiter nach Osten und Nordosten aus. Regional sind kräftige Schauer und kurze Gewitter möglich.
Meteorologen warnen vor Sturmböen und Hagel
Die Wetterdienste warnen vor möglichen Unwettern. Im Zusammenhang mit Gewittern können starke Windböen und kleiner Hagel auftreten. Im Norden des Landes sind örtlich stürmische Böen möglich.
Entlang der Alpen halten die Regenfälle voraussichtlich bis Mittwoch an. Innerhalb von 24 bis 36 Stunden können regional bis zu 50 Liter Niederschlag pro Quadratmeter fallen. Dadurch steigt das Risiko lokaler Überschwemmungen.
Auch am Mittwoch bleibt das Wetter nass und kühl
Am Mittwoch steht ein großer Teil Deutschlands weiterhin unter dem Einfluss feuchter Luftmassen. Vor allem südlich des Mains und westlich des Rheins dominiert eine dichte Wolkendecke.
Von Südwesten ziehen neue Regengebiete auf. Die Niederschläge können örtlich kräftig ausfallen, vereinzelt sind auch Gewitter möglich.
In der Osthälfte des Landes gestaltet sich das Wetter etwas freundlicher. Dort werden längere trockene Phasen und zeitweise sonnige Abschnitte erwartet.
Für Juni ungewöhnlich niedrige Temperaturen
Die Temperaturen bleiben für die Jahreszeit vergleichsweise niedrig. In den meisten Regionen werden Höchstwerte zwischen 15 und 20 Grad erwartet. In den Alpen steigen die Temperaturen örtlich nur auf etwa 10 Grad. Für München werden rund 15 Grad prognostiziert.
Am Donnerstag erreicht ein weiteres Tiefdruckgebiet Deutschland. Es bringt zusätzliche Wolken, zeitweise Regen und auffrischenden Westwind. Besonders an der Nordseeküste sind kräftige Windböen möglich.
Zum Wochenende kehrt freundlicheres Wetter zurück
Nach aktuellen Prognosen verlagern sich die Niederschläge am Freitag allmählich nach Osten. Anschließend setzt sich voraussichtlich ein Hochdruckgebiet durch, das für stabileres und angenehmeres Wetter am Wochenende sorgen soll.
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