In der italienischen Provinz Südtirol ist eine Touristin aus Deutschland bei einem Bergunfall ums Leben gekommen. Das Unglück ereignete sich am Morgen des 21. Juli während einer Wanderung im Passeiertal. Die Frau stürzte an einer schwierigen Stelle vom Weg ab und fiel rund 200 Meter in die Tiefe. Schreibt bankrecht-ratgeber mit Bezug auf Вild.
Nach ersten Angaben war die Verstorbene etwa 60 Jahre alt. Sie war mit einer Gruppe von ungefähr zehn Personen unterwegs.
Wandergruppe war auf dem Weg zu einer Berghütte
Die Gruppe war von der bekannten Planhütte gestartet und wollte in Richtung Hochfirsthütte wandern. Etwa eine halbe Stunde nach dem Aufbruch erreichten die Wanderer einen technisch anspruchsvollen Abschnitt der Route.
Dort verlor die Frau vermutlich das Gleichgewicht oder rutschte aus. Sie kam vom Weg ab und stürzte einen steilen Hang hinunter. Die dabei erlittenen Verletzungen waren tödlich.
Der Notruf ging gegen 8.45 Uhr bei den Rettungskräften ein. Die Einsatzkräfte konnten am Unfallort nur noch den Tod der Wanderin feststellen.
Hubschrauber und Bergretter am Unfallort
An dem Rettungseinsatz waren ein Hubschrauber, mehrere Teams der Bergrettung sowie Mitarbeiter des Weißen Kreuzes beteiligt. Wegen des schwer zugänglichen Geländes konnten die Einsatzkräfte die Absturzstelle nur mit spezieller Ausrüstung erreichen.
Die Bergretter bargen den Leichnam der Verstorbenen und halfen den übrigen Teilnehmern der Wanderung, den gefährlichen Streckenabschnitt sicher zu verlassen.
Psychologische Betreuung für die Begleiter
Die Mitglieder der Gruppe hatten den tödlichen Sturz unmittelbar miterlebt. Nach dem Unglück benötigten mehrere von ihnen psychologische Unterstützung.
Ein Kriseninterventionsteam betreute die Begleiter der Verstorbenen. Die genauen Umstände des Unfalls werden von den zuständigen Behörden untersucht.
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