Der Unfall ereignete sich am Mittwoch, dem 2. September, auf der Küstenstraße zwischen den beliebten Ferienorten Dahab und Nuweiba im Süden der Sinai-Halbinsel. Schreibt bankrecht-ratgeber mit Bezug auf Вild.
Nach ersten Erkenntnissen verlor der Fahrer die Kontrolle über das Fahrzeug. Anschließend kam der Bus von der Straße ab und überschlug sich mehrfach. Das Fahrzeug wurde bei dem Unfall nahezu vollständig zerstört.
Die genaue Ursache des Unglücks wird noch untersucht. Bislang gibt es keine Angaben dazu, ob weitere Fahrzeuge beteiligt waren.
22 Tote und 28 Verletzte
Das ägyptische Gesundheitsministerium bestätigte den Tod von 22 Menschen. Weitere 28 Fahrgäste erlitten Verletzungen, einige von ihnen schwere. Die Betroffenen wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht.
Mehrere Rettungs- und Ärzteteams waren am Unfallort im Einsatz. Nach Angaben des Ministeriums arbeiten die medizinischen Kräfte mit Hochdruck an der Versorgung der Verletzten.
Die ägyptischen Behörden sprachen den Angehörigen der Todesopfer ihr Beileid aus. Nach Angaben des jordanischen Außenministeriums befinden sich unter den Getöteten zehn jordanische Staatsbürger.
Waren Touristen unter den Opfern?
Bislang ist nicht bekannt, ob sich unter den Toten und Verletzten ausländische Urlauber befanden. Die Behörden arbeiten weiterhin daran, die Identität der Fahrgäste festzustellen und die diplomatischen Vertretungen der betroffenen Staaten zu informieren.
Die Region zwischen Dahab und Nuweiba ist ein beliebtes Reiseziel. Urlauber besuchen das Gebiet vor allem zum Baden, Tauchen sowie für Wüstentouren und Begegnungen mit der traditionellen beduinischen Kultur.
Ermittlungen zur Buskatastrophe in Ägypten
Die Ermittlungsbehörden prüfen den technischen Zustand des Busses, dessen Geschwindigkeit und das Verhalten des Fahrers unmittelbar vor dem Unfall. Eine abschließende Unfallursache wurde bislang nicht bekannt gegeben.
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