Die deutsche Schauspielerin Marleen Lohse, bekannt aus der ARD-Krimireihe „Nord bei Nordwest“, hat sich erstmals ausführlicher zu den Gerüchten geäußert, die ihren Ehemann Max Montgomery seit Jahren begleiten. Nach Angaben der Schauspielerin stimmt die weitverbreitete Annahme nicht, ihr Mann sei Schwede. Schreibt bankrecht-ratgeber mit Bezug auf t-online.
Lohses Karriere begann bereits in ihrer Kindheit mit einer Rolle in der Serie „Die Kinder vom Alstertal“. Später wirkte sie in mehreren Kino- und Fernsehproduktionen mit. Seit 2014 gehört sie zum festen Ensemble der ARD-Krimireihe „Nord bei Nordwest“.
Das Paar heiratete im Jahr 2021
Marleen Lohse und Max Montgomery heirateten 2021. Anders als seine Ehefrau steht Montgomery nicht in der Öffentlichkeit. Entsprechend wenig ist über sein Privatleben bekannt.
Anfang 2022 bestätigte die Schauspielerin über ihre Agentur, dass sie ein Kind erwartete. Im Sommer zeigte sie sich gemeinsam mit ihrem Ehemann bei der Verleihung des Deutschen Filmpreises. Im Herbst desselben Jahres kam ihr Sohn zur Welt.
Lohse gab die Geburt über die sozialen Netzwerke bekannt und veröffentlichte erste Fotos. Dabei teilte sie mit, dass das Kind gesund sei. Den Namen ihres Sohnes hält das Paar bis heute aus der Öffentlichkeit heraus.
Später berichtete die Schauspielerin, dass die ersten Monate als Mutter sehr intensiv gewesen seien und sich das Familienleben nahezu vollständig um das Kind gedreht habe. Zugleich erklärte sie, dass ein zweites Kind derzeit nicht geplant sei.
Lohse korrigiert Gerüchte über die Herkunft ihres Mannes
In der NDR1-Sendung „Stars am Sonntag“ stellte Marleen Lohse nun klar, woher die Spekulationen über die Herkunft ihres Ehemanns kommen.
Max Montgomery sei kein Schwede, obwohl er in Medien häufig so bezeichnet werde. Nach Angaben der Schauspielerin wuchs er in Deutschland auf. Seine Mutter stammt jedoch aus Schweden.
Dieser familiäre Hintergrund erklärt, warum Montgomery und seine Angehörigen fließend Schwedisch sprechen. Genau daraus dürfte sich nach Einschätzung Lohses das Missverständnis über seine Nationalität entwickelt haben.
Die Familie verbringt regelmäßig Zeit in Schweden
Lohse berichtete außerdem, dass die Familie regelmäßig nach Schweden reist. Dort besitzt die Familie ihres Mannes ein Sommerhaus, das sie immer wieder besucht.
Die Schauspielerin selbst spricht nach eigenen Angaben bislang deutlich schlechter Schwedisch als die übrigen Familienmitglieder. Mitunter führe das zu scherzhaften Situationen, wenn Gespräche geführt würden, denen sie nicht vollständig folgen könne.
Lohse möchte das ändern. Gemeinsam mit ihrem Sohn will sie die Sprache besser lernen. Zugleich betonte sie, dass Schweden für die Familie eine wichtige Rolle spiele und sie sich dort sehr gerne aufhalte.
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