Am Morgen des 2. Oktober hat sich am Bonner Hauptbahnhof ein schwerer Zwischenfall ereignet. Eine Frau begab sich ins Gleisbett, um eine leere Pfandflasche aufzuheben. In diesem Moment fuhr ein Güterzug durch den Bahnhof. Die Frau wurde schwer verletzt und anschließend in die Universitätsklinik gebracht. Wegen des Vorfalls musste der Bahnverkehr am Bonner Hauptbahnhof vorübergehend vollständig eingestellt werden. Schreibt bankrecht-ratgeber mit Bezug auf www1.
Frau wollte eine Pfandflasche aus dem Gleisbett holen
Der Vorfall ereignete sich am Morgen im Bereich des Bonner Hauptbahnhofs. Nach bisherigen Erkenntnissen sammelte die Frau Pfandflaschen und bemerkte eine leere Flasche im Gleisbereich.
Um die Flasche zu holen, begab sie sich auf die Gleise. Zu diesem Zeitpunkt näherte sich ein Güterzug.
Die genauen Umstände konnten anhand von Aufnahmen der Videoüberwachung rekonstruiert werden. Demnach versuchte die Frau noch rechtzeitig, den Gefahrenbereich zu verlassen. Dies gelang ihr jedoch nicht vollständig.
Güterzug erfasste das Bein der Frau
Beim Versuch, das Gleisbett zu verlassen, befand sich die Frau weiterhin zu nah an dem vorbeifahrenden Güterzug. Ihr Bein wurde von dem Zug erfasst. Dabei erlitt sie schwere Verletzungen.
Rettungskräfte waren nach dem Unfall vor Ort. Nach der Erstversorgung wurde die Verletzte zur weiteren medizinischen Behandlung in die Universitätsklinik gebracht.
Bonner Hauptbahnhof vorübergehend komplett gesperrt
Nach dem Unfall wurde der Zugverkehr am Bonner Hauptbahnhof zeitweise vollständig eingestellt. Die Sperrung dauerte von 7.15 Uhr bis 7.54 Uhr.
Die Unterbrechung hatte Auswirkungen auf den Bahnverkehr. Es kam zu zahlreichen Verspätungen, zudem fielen einzelne Zugverbindungen aus. Nach Abschluss der notwendigen Maßnahmen wurde der Verkehr schrittweise wieder aufgenommen.
Inzwischen sind alle Gleise am Bonner Hauptbahnhof wieder für den Zugverkehr freigegeben.
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